Verpackungen schützen, informieren, verkaufen und erfüllen umfangreiche Qualitäts- und Dokumentationsanforderungen. Zugleich erwarten Marken mehr SKUs, kleinere Auflagen, häufigere Artwork-Änderungen und kurze, verlässliche Liefertermine.
Für Verpackungsdrucker entsteht der entscheidende Aufwand im Zusammenspiel: Auftragsdaten, Druckdaten, CAD, Freigaben, Material, Werkzeuge, Druck, Veredelung, Konfektionierung, Qualität und Logistik müssen exakt zusammenpassen. Jeder manuelle Übergang kostet Zeit. Jede falsche Version, Charge oder Stanzform kann einen kompletten Auftrag gefährden.
symphony steuert diese Abläufe in einem durchgängigen Workflow. Das Smart Factory Framework verknüpft Auftragskanäle, ERP/MIS, Prepress, Maschinen, Lager, Qualitätssysteme und externe Partner und ermöglicht eine KI-gestützte Produktionsplanung. Komplexe Verpackungsaufträge werden planbar, transparent und wirtschaftlich.
symphony bringt alles zusammen: den Rhythmus Ihres Marktes und die digitalen Instrumente Ihres Erfolges.
Mehr Produkte
in kürzerer Zeit
Ihr Personal
effizient
einsetzen
Produktionssicherheit
und nahtlose
Digitalisierung
symphony ist das Smart Factory Framework für durchgängige und hochautomatisierte Packaging-Prozesse. Erfahren Sie, wie Sie …
symphony ist modular aufgebaut und wächst mit Ihrem Produktspektrum, Ihrem Maschinenpark und Ihren Standorten.
Multi-Item-Versand
fehlerfrei skalieren
Packaging:
Abrufe
automatisieren
Kosten runter
– Profite rauf
Produktvarianten
Kostenersparnis
Kundenzufriedenheit
Lieferzeitverkürzung
Mehr SKUs. Ein belastbares Produktmodell
Format, Materialaufbau, Druckverfahren, Laufrichtung, VPE, Veredelung, Werkzeug sowie Verpackungs- und Versandvorgaben: Im symphony Produktkonfigurator werden alle Informationen gehalten, die einen Verpackungsauftrag produktionsfähig machen. Druck-PDFs der Einzelnutzen, Stanzdaten, CAD-Zeichnungen und weitere Assets sind dem Produkt oder Auftrag eindeutig zugeordnet.
Unveränderliche Produkteigenschaften und auftragsspezifische Parameter werden bewusst getrennt. Sprachversionen, regionale Ausführungen, Saisonmotive und kundenspezifische Varianten basieren damit auf einer stabilen Logik. Neue SKUs gelangen schneller in die Produktion und die Produktpflege bleibt auch bei großer Variantenvielfalt beherrschbar.
Abrufe nutzen vorhandene Daten sicher weiter
Viele Verpackungsaufträge entstehen als Abrufe aus Rahmenaufträgen oder bestehenden Sortimenten. symphony verwaltet die freigegebenen Einzelnutzen samt Produkt- und Versionsbezug. Für den Abruf werden die gültigen Druck- und Produktionsdaten übernommen und um Auflage, Termin, Lieferadresse und weitere aktuelle Auftragsinformationen ergänzt.
Ändern sich beispielsweise Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), Chargenkennzeichnung, Inhaltsangaben, Barcode oder Aktionshinweis, führt symphony den Abruf als veränderten Wiederholauftrag. Der Workflow dokumentiert die Abweichungen, ordnet die neue Version dem Einzelnutzen zu und stößt die vorgesehenen Prüfungen und Freigaben an. So gelangt die richtige Variante mit den aktuellen Informationen in die Produktion, während die Historie vollständig nachvollziehbar bleibt.
Freigaben werden Teil des Workflows
An Verpackungsfreigaben sind häufig Markenverantwortliche, Marketing, Regulatory Affairs, Qualitätssicherung, Verpackungsentwicklung und Auftraggeber beteiligt. symphony bildet Reihenfolge, Zuständigkeiten, Fristen und Ergebnisse als Workflow ab. Spezialisierte Artwork-, Proofing- und Kundenportale lassen sich in diesen Ablauf einbinden.
Nach der finalen Freigabe startet der definierte Folgeprozess automatisch. Spätere Änderungen sind abhängig vom erreichten Status für freigegebene Parameter möglich. Die zentrale Auftragsliste zeigt, was geprüft, freigegeben oder blockiert ist. Historie und Status machen Entscheidungen nachvollziehbar.
Der Auftrag findet seinen Produktionsweg
Digitaldruck, Offset oder Flexo, Stanzen, Veredeln, Falten, Kleben oder Kaschieren: Der Produktionsweg hängt vom Auftrag ab. Die No-Code-Workflow-Engine von symphony entscheidet anhand der hinterlegten Produkt- und Auftragsparameter, welche Schritte, Systeme und Aggregate eingesetzt werden.
Die KI-gestützte Produktionsplanung berücksichtigt Liefertermine, Kapazitäten, Kosten und Rüstzeiten. Aufträge lassen sich automatisch sammeln und zu geeigneten Batches zusammenstellen. Angebundene Lösungen für Step-and-Repeat, Sammelformen oder Nesting erhalten die erforderlichen Daten und melden ihre Ergebnisse an symphony zurück. Der komplette Ablauf bleibt auch in einem heterogenen Maschinenpark steuerbar.
Mehrteilige Verpackungen bleiben zusammen
Boden und Deckel, Faltschachtel und Einleger, Sleeve und Innenteil: Die Bestandteile einer mehrteiligen Verpackung benötigen unterschiedliche Daten, Materialien, Werkzeuge und Produktionswege. symphony bildet solche Produktbäume vollständig ab und verfolgt jedes Teilprodukt bis zum Meilenstein an dem sie kombiniert werden.
Klare Status, scanbasierte Rückmeldungen und passende Begleitformulare sorgen bei der Zusammenführung für Sicherheit. Teams erkennen jederzeit, welche Bestandteile fertig sind, wo etwas fehlt und welcher Arbeitsschritt als Nächstes ansteht.
Material, Werkzeuge und Chargen folgen dem Auftrag
Drucksubstrate, Farben, Lacke, Vordrucke, Halbfabrikate und Stanzwerkzeuge werden mit Lagerort, Bestand und Verfügbarkeit geführt. symphony reserviert benötigte Materialien, steuert die Bereitstellung und dokumentiert Buchungen oder Umlagerungen direkt per Scanner.
Materialchargen lassen sich vom Wareneingang über ihre Verwendung in der Produktion bis zum ausgelieferten Auftrag nachvollziehen. Für Lebensmittelverpackungen ist diese Transparenz besonders wichtig, weil Materialien mit Lebensmittelkontakt über alle Stufen rückverfolgbar sein müssen. symphony schafft dafür eine belastbare Datengrundlage und unterstützt Qualitätsmanagement, Audits, Reklamationen und gezielte Rückrufe.
Qualität im Prozess sichern
symphony verankert Prüfungen und Freigaben als Quality Gates im Workflow. Rückmeldungen aus Prepress, Maschinen und angebundenen Qualitätssystemen fließen ebenso ein wie Scans oder manuelle Bestätigungen am Arbeitsplatz.
Abweichungen lösen definierte Aktionen aus. Zuständigkeiten sind klar, Nacharbeit oder Neuproduktion wird automatisiert angestoßen und der Liefertermin bleibt im Blick. Reklamationen werden mit dem Auftrag und den betroffenen Bestandteilen verknüpft. So werden Ursachen schneller sichtbar und Verbesserungen messbar.
Ihre Systeme spielen weiter. symphony dirigiert.
Verpackungsdruckereien haben viel in ERP/MIS, Prepress, Maschinensoftware, Lager, Qualitätssicherung und Speziallösungen investiert. symphony verbindet diese Landschaft als zentrale Prozess- und Orchestrierungsschicht. Bestehende Systeme behalten ihre Aufgaben, Workflow, Status und Folgeprozesse werden systemübergreifend zusammengeführt.
Fehlende Funktionen können modular ergänzt werden. Soll eine bestehende Software abgelöst werden, übernimmt symphony deren Aufgaben schrittweise. Die Einführung erfolgt bei laufendem Betrieb und beginnt dort, wo heute der größte operative Nutzen entsteht.
Lieferzeit
verkürzen
customer centricity
now!
Chargen/Bestände
lückenlos
verfolgen
Eine symphony für alle Anwendungen:
Maßgeschneidert für Sie.
Hocheffiziente Produktion:
Module für die Lights-out Factory
Beschaffung, Lager & Intralogistik:
Module für Warehousing, Material und Forecasting
Administration & Management:
Module für Ihren Geschäftserfolg
Alles rund um Ihre Aufträge:
Module für Effizienz und Überblick
Versandoptimierung:
Module für Versand und Extralogistik
Schnittstellen:
symphony ist Ihre Integrationszentrale
User Experience:
Module für intuitive Bedienung und maximale Produktivität
symphony ist produkt- und technologieoffen. Das Framework kann Prozesse für Faltschachteln, Etiketten, Wellpappe, flexible Verpackungen und weitere Verpackungsprodukte steuern. Workflows, Produktmodelle und Schnittstellen werden passend zum jeweiligen Geschäftsmodell konfiguriert.
Einzelnutzen und ihre Versionen werden eindeutig verwaltet. Ein Abruf übernimmt die gültigen Produkt- und Produktionsdaten. Änderungen etwa am MHD, Barcode oder Aktionsinhalt werden als veränderter Wiederholauftrag dokumentiert und durch die dafür vorgesehenen Prüf- und Freigabeschritte geführt.
Ja. symphony verbindet Auftragskanäle, ERP/MIS, Prepress, Maschinen, Lager, Qualitätssysteme, Versand und Business Intelligence über bidirektionale und robuste Schnittstellen. Die erreichbare Integrationstiefe richtet sich nach den technischen Möglichkeiten des jeweiligen Systems.
symphony ist objektorientiert aufgebaut. Produkte können mit beliebigen Attributen aus dem Auftrag und dem Produktionsverlauf versehen werden. So können aus einer übersichtlichen Menge an Produkten unzählige Varianten im Prozess erzeugt werden.
Freigaben, Status und Quality Gates werden verbindlich im Workflow abgebildet. Druckdaten, Stanzdaten, CAD-Zeichnungen und Produktspezifikationen sind eindeutig zugeordnet. Der nächste Produktionsschritt startet erst, wenn die definierten Voraussetzungen erfüllt sind.
Nein. Ihr Team ist der Dirigent; fundierte IT-Kenntnisse sind dank der No Code Tools nicht erforderlich.
Ja. Materialien und Chargen können im Lager geführt, Aufträgen zugeordnet und über Scan- und Workflow-Prozesse nachverfolgt werden. So entsteht eine belastbare Dokumentation vom Materialeingang bis zum produzierten und ausgelieferten Auftrag. Welche gesetzlichen und kundenspezifischen Nachweise erforderlich sind, wird im jeweiligen Projekt verbindlich abgebildet.
Nein. symphony kann vorhandene Systeme als zentrale Prozessschicht verbinden und fehlende Funktionen ergänzen. Wenn eine Ablösung sinnvoll ist, erfolgt sie schrittweise entlang klar abgegrenzter Prozesse.
Lieferung und Logistik sind leicht über symphony steuerbar, und das Bündeln zu Batches und Nestings war nie so einfach.
symon, der AI-Assistant, unterstützt und kommuniziert in natürlicher Sprache; reinforcement AI sorgt für präzise und dynamische Planungsergebnisse in Rekordzeit.