Large Format verbindet Druckproduktion mit Projektgeschäft. Retail-Kampagnen, Displays, Schilder, Fahrzeugfolierungen, Textilien und individuelle Sonderlösungen durchlaufen Beratung, Kalkulation, Datenprüfung, Materialauswahl, Druck, Veredelung, Konfektionierung, Logistik und häufig auch die Montage.
Der entscheidende Aufwand entsteht im Zusammenspiel: Maße, Motive, Materialien, Farbvorgaben, Produktionsverfahren, Liefertermine und Einsatzorte müssen für jedes einzelne Teil perfekt passen. Aufmaße und Freigaben treffen zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein, Produktionswege ändern sich und Spezialarbeiten werden an externe Partner vergeben. Zugleich sollen kleine Auflagen, Unikate und Expressprojekte wirtschaftlich bleiben.
symphony führt alle Auftrags- und Projektinformationen in einem durchgängigen Workflow zusammen. Das Smart Factory Framework verbindet Portale, ERP/MIS, Prepress und RIP, Druck- und Schneidesysteme, Lager, externe Partner, Logistik und Montage. So werden Varianten, Sonderanfertigungen und standortübergreifende Rollouts planbar, transparent und profitabel.
symphony bringt alles zusammen: den Rhythmus Ihres Marktes und die digitalen Instrumente Ihres Erfolges.
Termine im Griff
behalten
Komplexe Projekte
sicher skalieren
Produktionssicherheit
und nahtlose
Digitalisierung
symphony ist das Smart Factory Framework für durchgängige und hochautomatisierte Large-Format-Prozesse. Erfahren Sie, wie Sie …
symphony wächst mit Ihrem Leistungsspektrum, Ihrem Maschinenpark und Ihren Standorten. Neue Produkte, Verfahren und Partner lassen sich über konfigurierbare No-Code-Workflows schnell in die vorhandenen Abläufe aufnehmen.
Multi-Item-Versand
fehlerfrei skalieren
Nesting, Material und
Rüstzeiten optimieren
Kosten runter
– Profite rauf
Nachfrage nach umweltfreundlichen Produkten und Verfahren
Nachfrage nach schnelleren Lieferzeiten
Steigende Nachfrage nach kleineren Auflagen
Nachfrage nach Versionierung und Personalisierung
Quelle: FESPA Print Census 2023, Befragung von 1.778 Druck- und Sign-Unternehmen.
Hunderte Varianten. Ein belastbares Produktmodell.
Banner nach Maß, standortbezogene Retail-Grafiken, Fahrzeugbeschriftungen für unterschiedliche Modelle oder Textilien mit individuellen Motiven, Größen und Veredelungen: Im Large Format gleicht kaum ein Auftrag exakt dem anderen.
symphony bildet die stabilen Eigenschaften eines Grundprodukts getrennt von den variablen Angaben des konkreten Auftrags ab. Format, Material, Farbigkeit, Druckverfahren, Veredelung, Konfektionierung, Verpackung, Lieferort und weitere Parameter lassen sich flexibel kombinieren. Die jeweilige Kombination erhält automatisch den vorgesehenen Produktions- und Logistikweg.
Mehrteilige Produkte und Projekte werden als zusammengehörige Struktur geführt. Druckdaten, Schnittkonturen, technische Zeichnungen, Visualisierungen und weitere Assets bleiben eindeutig mit dem richtigen Produkt, Teilprodukt oder Standort verbunden.
Neue Varianten und kundenspezifische Leistungen erreichen dadurch schneller Produktionsreife. Die Produktpflege bleibt auch bei einer großen Zahl möglicher Kombinationen übersichtlich.
Freigaben schützen Termine und Marke
Am Anfang eines Large-Format-Projekts stehen häufig ein Aufmaß, ein Entwurf oder eine Visualisierung. Danach folgen Datenprüfung, Materialbemusterung, Korrekturen und Freigaben durch mehrere Beteiligte. Jede verspätete Entscheidung verkürzt die verbleibende Produktions- und Montagezeit.
symphony bildet Zuständigkeiten, Reihenfolge, Fristen und Ergebnisse dieser Abstimmungen im Workflow ab. Aufmaße, Fotos, Proofs, Druckdaten, Farbvorgaben, Schnittkonturen und Montageunterlagen werden der passenden Auftragsposition und Version zugeordnet.
Nach der finalen Freigabe startet der definierte Folgeprozess automatisch. Spätere Änderungen lösen abhängig vom erreichten Status die erforderlichen Prüfungen und Freigaben aus. Die zentrale Auftragsliste zeigt, was wartet, freigegeben, in Produktion oder gefährdet ist.
Damit gelangt die gültige Version in die Produktion und der zugesagte Termin bleibt im Blick.
Jeder Auftrag findet seinen wirtschaftlichen Produktionsweg
Druck von der Rolle oder im Flachbett, Digital- oder Siebdruck, Sublimation, DTF oder DTG, Schneidplotter oder CNC-Cutter: Der wirtschaftlichste Produktionsweg hängt von Produkt, Material, Auflage, Format, Termin und verfügbaren Kapazitäten ab.
Die No-Code-Workflow-Engine von symphony entscheidet anhand der Produkt- und Auftragsparameter, welche Schritte, Systeme und Aggregate eingesetzt werden. Abläufe werden automatisiert, Sonderanfertigungen erhalten den passenden Weg.
Aufträge lassen sich nach Liefertermin, Material, Produktionsverfahren oder errechneter Fläche zu Batches zusammenfassen. Angebundene Lösungen für Nesting und Ganging erhalten die erforderlichen Daten und melden Layouts, Materialbedarf und weitere Ergebnisse an symphony zurück.
Die KI-gestützte Planung berücksichtigt Kapazitäten, Kosten, Rüstzeiten, Qualifikationen, Fremdleistungen, Transportwege und Liefertermine. Neue Aufträge, Maschinenstillstände oder Terminänderungen fließen automatisch in die nächste Planung ein.
Vom Druck bis zur Montage bleibt alles im Takt
Large-Format-Produkte durchlaufen zahlreiche Arbeitsschritte: Drucken, Trocknen, Laminieren, Kaschieren, Konturschneiden, Fräsen, Säumen, Nähen, Ösen, Konfektionieren, Prüfen, Verpacken und Montieren. Einzelne Leistungen werden je nach Auftragslage und eigener Ausstattung extern erbracht.
In symphony zeigen arbeitsplatzspezifische WebApps den Teams die Aufträge in der vorgesehenen Reihenfolge. Detailansichten stellen Maße, Motive, Material, Ausführung, Visualisierungen und Arbeitsanweisungen bereit. Status, Mengen, Zeiten und Materialverbrauch werden über Maschinenschnittstellen, WebApps oder Scans zurückgemeldet.
Externe Druck-, Veredelungs- und Montagepartner erhalten über eigene WebApps genau die Aufträge und Informationen, die sie benötigen. Rück- und Fertigmeldungen fließen unmittelbar in den zentralen Prozess ein und stoßen dort die vorgesehenen Folgeschritte an. Tracking-IDs werden automatisch dem jeweiligen Auftrag zugeordnet und machen den Versandstatus zentral nachvollziehbar.
Der vollständige Projektstatus bleibt vom Auftragseingang bis zur fertigen Installation nachvollziehbar.
Materialeinsatz und Ist-Kosten werden sichtbar
Materialkosten, Verschnitt und manuelle Arbeitszeit entscheiden bei individuellen Aufträgen wesentlich über die Marge. Für eine belastbare Steuerung müssen verfügbare Materialien und tatsächliche Verbräuche mit dem jeweiligen Auftrag verbunden sein.
symphony verwaltet Rollen, Platten, Textilien, Folien, Farben, Hilfsstoffe, Halbfabrikate und Montageteile mit Lagerort, Bestand und Verfügbarkeit. Benötigtes Material wird reserviert, bereitgestellt und über Scanner oder Schnittstellen gebucht. Schwellenwerte und Forecasts unterstützen die rechtzeitige Nachversorgung.
Batches und Nestings verbessern die Materialauslastung. Die Betriebsdatenerfassung dokumentiert Zeiten, Mengen, Arbeitsgänge, Materialverbrauch und Fremdleistungen. Diese Informationen stehen für Nachkalkulation, Reporting und weitere Prozessentscheidungen zur Verfügung.
symphony macht sichtbar, welche Produkte, Verfahren und Auftragsarten profitabel laufen und wo Verbesserungen den größten Nutzen bringen.
Für jeden Standort die richtige Ausstattung zur richtigen Zeit
Retail-Kampagnen, Filialausstattungen, Leitsysteme und Fahrzeugflotten bestehen aus vielen standort- oder objektspezifischen Teilen. Jede Lieferstelle benötigt die richtige Ausführung, Sprache, Abmessung, Befestigung und Montageinformation zum vorgesehenen Termin.
symphony führt die Bestandteile nach Standort, Empfänger oder Montageauftrag zusammen. Fertige Teile können zwischengelagert und zum passenden Zeitpunkt als Kit bereitgestellt werden. Scanbasierte Pick-and-Pack-Prozesse prüfen, ob jede standortbezogene Lieferung vollständig zusammengestellt wurde.
Packlisten, Versandpapiere und Tracking-IDs werden automatisch erzeugt. Lieferungen können direkt an Filialen, Montageteams, Endkundschaft oder Verteilzentren gehen. Statusrückmeldungen aus Transport und Montage schließen den operativen Prozess.
Auch umfangreiche Rollouts bleiben damit zentral steuerbar.
Ihre vorhandene Software spielt weiter. symphony dirigiert.
Large-Format-Unternehmen haben in ERP/MIS, Kundenportale, DAM/MAM/PIM, Proofing-Systeme, RIP und DFE, Nesting-Software, Drucker, Cutter, Lageranwendungen und individuelle Projektlösungen investiert.
symphony verbindet diese Landschaft als zentrale Prozess- und Orchestrierungsschicht. Aufträge, Assets, Status, Produktionsentscheidungen, Materialinformationen, Betriebsdaten und Tracking fließen zwischen den beteiligten Systemen. Die erreichbare Integrationstiefe richtet sich nach den technischen Möglichkeiten der jeweiligen Lösung.
Bestehende Systeme behalten ihre fachlichen Aufgaben. Fehlende Funktionen werden modular ergänzt. Soll eine gewachsene Anwendung abgelöst werden, übernimmt symphony deren Prozesse schrittweise bei laufendem Betrieb.
Lieferzeit
verkürzen
customer centricity
now!
Bestände lückenlos
verfolgen
Eine symphony für alle Anwendungen:
Maßgeschneidert für Sie.
Hocheffiziente Produktion:
Module für die Lights-out Factory
Beschaffung, Lager & Intralogistik:
Module für Warehousing, Material und Forecasting
Administration & Management:
Module für Ihren Geschäftserfolg
Alles rund um Ihre Aufträge:
Module für Effizienz und Überblick
Versandoptimierung:
Module für Versand und Extralogistik
Schnittstellen:
symphony ist Ihre Integrationszentrale
User Experience:
Module für intuitive Bedienung und maximale Produktivität
symphony ist produkt- und technologieoffen. Das Framework kann Prozesse für großformatigen Digitaldruck, Sign Making, Siebdruck, Textildruck, Displays, Folierung, Fahrzeugbeschriftung, Retail Graphics, Messebau und weitere individuelle Produktionsbereiche steuern. Workflows und Produktmodelle werden passend zum Geschäftsmodell konfiguriert.
Unveränderliche Eigenschaften eines Grundprodukts und auftragsspezifische Parameter werden getrennt geführt. Maße, Material, Motiv, Druckverfahren, Veredelung, Verpackung, Lieferort und weitere Angaben lassen sich flexibel kombinieren. Der Auftrag erhält anhand dieser Informationen automatisch den passenden Workflow.
Ja. Teilprodukte, Kits, Standorte, Lieferungen und Montageaufträge können miteinander verknüpft und separat verfolgt werden. symphony zeigt, welche Bestandteile fertig sind, wo etwas fehlt und wann ein Projekt vollständig liefer- oder montagebereit ist.
Freigabeschritte, Zuständigkeiten und Fristen werden verbindlich im Workflow abgebildet. Druckdaten, Schnittkonturen, Visualisierungen und technische Informationen sind eindeutig zugeordnet. Änderungen werden nachvollziehbar dokumentiert und durch die vorgesehenen Prüfungen geführt.
Aufträge können manuell oder automatisch anhand von Kriterien wie Liefertermin, Material, Produktionsverfahren oder Fläche zu Batches zusammengefasst werden. Spezialisierte Nesting- und Ganging-Lösungen lassen sich anbinden und aus dem Workflow heraus steuern.
Ja. Partner können Aufträge, Termine, Daten und Arbeitsanweisungen über eigene WebApps erhalten und Status, Mengen oder Trackinginformationen zurückmelden. Bei geeigneten technischen Voraussetzungen ist auch eine direkte Schnittstellenanbindung möglich.
Ja. symphony verbindet Auftragskanäle, ERP/MIS, Prepress, RIP und DFE, Nesting-Software, Maschinen, Lager, Logistik und Business Intelligence. Die erreichbare Integrationstiefe hängt von den Schnittstellen des jeweiligen Systems ab.
Materialien und Bestände werden zentral verwaltet und für Aufträge reserviert. Batches und angebundene Nesting-Lösungen verbessern die Flächenausnutzung. Betriebsdaten und Materialverbräuche schaffen eine Grundlage für Nachkalkulation, Reporting und weitere Optimierungen.
Die KI-gestützte Planung berücksichtigt Liefertermine, Kapazitäten, Kosten, Rüstzeiten, Qualifikationen und Transportwege. Neue Aufträge und Veränderungen können in dynamische Planungsläufe einfließen. Disponent:innen behalten Übersicht und Eingriffsmöglichkeiten.
Für die tägliche Nutzung sind keine fundierten IT-Kenntnisse erforderlich. Arbeitsplatzspezifische WebApps zeigen nur die Informationen und Funktionen, die im jeweiligen Arbeitsschritt benötigt werden. Workflows können über No-Code-Werkzeuge durch entsprechend geschulte PowerUser angepasst werden. Der KI Agent Symon kann natürlichsprachlich kommunizieren.